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„10.000 Schritte legt ein Mensch im Durchschnitt Tag für Tag zurück.
Im Laufe seines Lebens umrundet dabei jeder einmal den gesamten Erdball.
Da kann man sich vorstellen, wie wichtig gute Schuhe sind!”

 Seit 1904 Schuhe von IRANECK

Eine wichtige Adresse für das richtige Schuhwerk ist schon seit über 100 Jahren die Firma Iraneck. Gegründet wurde sie 1904 von Schuhmachermeister Josef Iraneck – damals noch in der Heinrich-Gruber-Straße. Zuerst stand der Name Iraneck für solide Reparaturarbeit und die Anfertigung von Maßschuhen, doch schon bald kam der Handel dazu. Die Übersiedlung erfolgte unter seinem Sohn Karl in die Schloßstraße. Zuletzt sorgte Erwin Iraneck zusammen mit seiner Frau Linda, welche
1986 in die sprichwörtlichen Fußstapfen des Großvaters traten, für eine großzügige Renovierung und Erweiterung.


 Bedienung auch in Gebärdensprache

Einen ganz besonderen Service kann Linda Iraneck für Gehörlose bieten - sie beherrscht die Gebärdensprache. Als sie am 24. Dezember vor einigen Jahren ein frohes Fest wünschen wollte, war auch ein gehör-loses Paar darunter, dem sie sich nicht mitteilen konnte. Das war für Linda Iraneck auschlaggebend dafür, einen Kurs zu besuchen, um die Grundkenntisse der Gebärdensprache zu erlernen.

 CHRONIK
Josef
Karl
Erwin
   
1904 begann Josef Iraneck in der Heinrich-Gruber-Straße als Schuhmacher.
1933 übersiedelte Josef mit seinem Sohn Karl in die Schloßstraße.

Nach langer Kriegsgefangenschaft wieder in der Heimat vergrößerte Karl Iraneck Haus und Geschäft stetig.
1986 übernahm dessen Sohn Erwin das Geschäft.
1995 wurde der Verkaufsraum erneuert und vergrößert.
2005 wurde die Fassade erneuert und der Verkaufsraum vergrößert.